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Tattoomotiv: Mandala Dotwork

Eine gute Freundin von mir hatte vor einer Zeit einen großen Wunsch geäußert: sie möchte ein Tattoo, sucht noch ein tolles Motiv und weil ich ja male und so, könnte ich ja mal etwas für sie entwerfen.

Sie findet Mandala-Dotwork-Motive schön und deshalb hab ich Ihr genau so ein Motiv entworfen. Angefangen hab ich mit einer Vorzeichnung, die natürlich vom Abstand perfekt sein muss, denn wer möchte schon ein schiefes Tattoo? Deshalb hab ich mit einem Zirkel ein paar Kreise gezogen vom selben Mittelpunkt, um ein paar Orientierungslinien zu haben. Die Linien habe ich dann mit Schnörkeln und verschiedenen Elementen verbunden.
Mandala Dotwork Schritt 1

Nach dem ich das Grundmotiv umgesetzt hatte, kamen die Konturen dazu und die ovale Grundform (weil es für einen Arm sein soll) hat sich dann herausgestellt. Da ein „Mandala Dotwork“ ja, wie der Name schon sagt, aus Dots besteht, habe ich angefangen die Flächen mit Dots zu schattieren und das mit einem 0,3 Copic Multiliner. Diesen hab ich genommen, damit die Punkte auch sehr filigran sind und zu den dünneren Konturen passen.

Tipp: Nicht so doll aufdrücken mit dem Stift, denn sonst rutscht die Spitze in den Stift. 

Mandala Dotwork Schritt 2

Dot dot dot und ein paar sehr viele Stunden später, war das Motiv dann fertig. Damit die inneren Flächen ein wenig erhoben wirken, kann man die Punkte in der Mitte einfach dunkler machen, damit sich die Fläche darüber besser abhebt. So kann man es auch machen, wenn man eine Blume malt.

 

dotwork3

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